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	<title>SPD-Ortsverein Werdohl</title>
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	<description>Wir kümmern uns!</description>
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		<title>Dagmar Freitag ruft engagierte Sportvereine auf, sich zu bewerben:</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD-Werdohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Freitag]]></category>

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		<description><![CDATA[SPD-Bundestagsfraktion sucht sozial engagierte Sportprojekte Einladung nach Berlin winkt: Sieger des Wettbewerbs werden am 26. März im Reichstag ausgezeichnet Die SPD-Bundestagsfraktion ruft Sportvereine, Initiativen oder Projekte aus dem Breitensport auf, sich an ihrem Wettbewerb „Sport in Deutschland – Aktiv für Integration und Demokratie“ zu beteiligen. Gesucht werden Vereine oder Initiativen, die sich besonders engagieren in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><span style="text-decoration: underline;">SPD-Bundestagsfraktion sucht sozial engagierte Sportprojekte </span></strong></p>
<p><strong>Einladung nach Berlin winkt: Sieger des Wettbewerbs werden am 26. März im Reichstag ausgezeichnet </strong></p>
<p>Die SPD-Bundestagsfraktion ruft Sportvereine, Initiativen oder Projekte aus dem Breitensport auf, sich an ihrem Wettbewerb „Sport in Deutschland – Aktiv für Integration und Demokratie“ zu beteiligen. Gesucht werden Vereine oder Initiativen, die sich besonders engagieren in den Bereichen Integration, Kampf gegen Rechts, für Toleranz und Vielfalt. Interessierte Vereine können sich bis zum 24. Februar 2012 anmelden unter www.spdfraktion.de/sport. Eine Jury wählt aus allen Teilnehmern drei Projekte aus, die im Rahmen des Frühjahrsempfangs der SPD-Fraktion in Berlin ausgezeichnet werden.</p>
<p>„Sport und vor allem der gemeinsam ausgeübte Sport in den Vereinen spielen eine besondere Rolle, wenn es um die Integration von Menschen jedes Alters mit Migrationshintergrund, von Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien oder von Menschen mit Behinderung geht“, so Dagmar Freitag. Zudem komme dem Sport eine besondere Bedeutung beim Kampf gegen Rechtsextremismus zu. Die SPD-Bundestagsfraktion würdigt im Rahmen des von ihr ins Leben gerufenen Wettbewerbs den Breitensport und dessen gesellschaftspoltische Bedeutung. Dafür sucht die Fraktion Vereine, Projekte oder Initiativen, die sich besonders sozial engagieren, die etwas Außergewöhnliches leisten und damit ein tolerantes Miteinander fördern. „Gemeinsame Erfolge und auch Niederlagen im Sport schweißen zusammen – so gelingt Integration“, erklärt Dagmar Freitag. Hierbei leisten verschiedenste Initiativen und Projekte im Bereich des Sports seit vielen Jahren eine wichtige und erfolgreiche Arbeit. Eben diese gilt es zu würdigen.</p>
<p>Vereine, Initiativen oder Projekte können sich mit einem Formular – abrufbar unter www.spdfraktion.de/sport &#8211; bis zum 24. Februar 2012 direkt bei der Fraktion bewerben. Unter allen Einsendungen wählt eine Jury aus den Reihen der SPD-Fraktion drei Sieger aus. Diese werden zum prominent besuchten Frühjahrsempfang nach Berlin eingeladen, wo sie für ihr soziales Engagement ausgezeichnet werden. Bei Fragen wenden Sie sich an das Berliner Büro von Dagmar Freitag: 030-22772076 oder dagmar.freitag@bundestag.de</p>
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		<title>SPD-Parteivize Aydan Özoguz besucht Werdohl</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Späinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[im Rahmen des Zukunftsdialogs der SPD-Bundestagsfraktion führt die Stellvertretende Vorsitzende der SPD und Integrations­beauf­tragte der SPD-Bundestagsfraktion, Aydan Özoguz, zusammen mit Dagmar Freitag Gespräche mit Beteiligten rund um die Werdohler Integrationsarbeit am: Freitag, 3. Februar 2012, ab 15:30 Uhr Teilnehmer sind u. a.: Siegfried Griebsch, Andreas Späinghaus, Integrationslotsen, Stadtteil­koordinatoren, Vertreterinnen aus dem Bereich Bildungsarbeit, Uwe Wiederspahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>im Rahmen des Zukunftsdialogs der SPD-Bundestagsfraktion führt die Stellvertretende Vorsitzende der SPD und Integrations­beauf­tragte der SPD-Bundestagsfraktion, Aydan Özoguz, zusammen mit Dagmar Freitag Gespräche mit Beteiligten rund um die Werdohler Integrationsarbeit am:</p>
<p>Freitag, 3. Februar 2012, ab 15:30 Uhr<a href="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2012/01/396423_284946068225505_100001303427047_757786_1252943455_n.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1990" title="396423_284946068225505_100001303427047_757786_1252943455_n" src="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2012/01/396423_284946068225505_100001303427047_757786_1252943455_n-300x137.jpg" alt="" width="300" height="137" /></a></p>
<p>Teilnehmer sind u. a.: Siegfried Griebsch, Andreas Späinghaus, Integrationslotsen, Stadtteil­koordinatoren, Vertreterinnen aus dem Bereich Bildungsarbeit, Uwe Wiederspahn (WIP-Projekt)</p>
<p>Die Ergebnisse der Gespräche vor Ort sollen in die Weiterentwicklung des Integrationskonzeptes der SPD-Bundestagsfraktion einfließen.</p>
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		<title>Solidarität mit VDM Mitarbeitern (von Udo Böhme)</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uboe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei ThyssenKrupp wird wieder demonstriert. Diesmal geht es um die geplanten Verkaufspläne der Edelstahlsparte, zu der auch das Werdohler VDM Werk gehört. Am 27. Januar fuhren auch Kolleginnen und Kollegen des Werdohler Werkes mit nach Bochum, um gegen den Verkauf an einem finnischen Interessenten zu demonstrieren, und um ihre Sorge um die Arbeitsplätze zum Ausdruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei ThyssenKrupp wird wieder demonstriert. Diesmal geht es um die geplanten Verkaufspläne der Edelstahlsparte, zu der auch das Werdohler VDM Werk gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 27. Januar fuhren auch Kolleginnen und Kollegen des Werdohler Werkes mit nach Bochum, um gegen den Verkauf an einem finnischen Interessenten zu demonstrieren, und um ihre Sorge um die Arbeitsplätze zum Ausdruck zu bringen.<a href="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2012/01/44506111-656x240.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1983" title="44506111-656x240" src="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2012/01/44506111-656x240-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl man davon ausgeht das ein Verkauf der Sparte nicht unbedingt mit Nachteilen für das Werdohler Werk verbunden ist, zeigte man mit den anderen Werken Solidarität.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in Werdohl ist man ein gebranntes Kind wenn es um ThyssenKrupp und die Vernichtung von Arbeitsplätzen geht. Alles was der Konzern in dieser Stadt angepackt hat, endete mit Werkschließungen oder Verlagerungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kolleginnen und Kollegen haben die SPD Werdohl an ihrer Seite, und sie erklärt sich mit den  VDM lern solidarisch.</p>
<p style="text-align: justify;">ThyssenKrupp soll endlich aufhören mit den Ängsten der Mitarbeiter zu spielen. Wann kehrt das  Unternehmen zu einer solzialen Unternehmenskultur zurück? Unsere Stadt kann sich einen weiteren Arbeitsplatzabbau nicht leisten. (Foto: Mit freundlicher Genehmigung der Westfälischen Rundschau)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Naturlehrpfad eingeweiht – Geschenk der SPD Fraktion an die Bürger der Stadt</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD-Werdohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Fraktion im Werdohler Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre SPD Werdohl]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Abschluss des Jubiläumsjahres 2011 hatte der SPD Ortsvereins Werdohl  am 30.12.2011 an die Lennepromenade eingeladen. Dort wurde der Naturlehrpfad eingeweiht, und an die Stadt Werdohl übergeben. Dieser Lehrpfad, welcher die Wasservögel und Fische an und in der Lenne darstellt und beschreibt, ist ein Geschenk der SPD Fraktion an die Stadt Werdohl. Geboren ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss des Jubiläumsjahres 2011 hatte der SPD Ortsvereins Werdohl  am 30.12.2011 an die Lennepromenade eingeladen. Dort wurde der Naturlehrpfad eingeweiht, und an die Stadt Werdohl übergeben. Dieser Lehrpfad, welcher die Wasservögel und Fische an und in der Lenne darstellt und beschreibt, ist ein Geschenk der SPD Fraktion an die Stadt Werdohl.</p>
<p style="text-align: justify;">Geboren ist die Idee schon im Herbst 2010, und wurde seitdem durch einen Arbeitskreis mit Leben gefüllt. So war im Jubiläumsjahr 2011 neben dem AK 100 noch ein AK Naturlehrpfad aktiv tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Man traf sich also am Rathausparkplatz wo am Beginn der Lennepromenade symbolisch das erste Schild enthüllt wurde. Im ganzem beinhaltet der Naturlehrpfad 20 Schilder.  Der Lehrpfad erstreckt sich vom Rathausparkplatz bis zum Kletterfelsen.</p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Begrüßungsansprache bedankte sich der Fraktionsvorsitzende Cornelius Böttcher bei den Sponsoren die sich an der Finanzierung des Pfades beteiligt hatten. Neben der Firma Menshen, der Wohnungsgesellschaft „Woge“, die Stadtwerke und Privatpersonen, beteiligten sich auch die 3 anderen Ratsfraktionen (CDU | WBG | FDP). Dies zeigt, dass man trotz unterschiedlicher politischer Auffassungen zum Wohl der Stadt was gemeinsam erreichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Über 30 Besucher<a href="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2012/01/43968286-1238-656x240.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1974" title="43968286-1238-656x240" src="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2012/01/43968286-1238-656x240-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" /></a> waren zur Einweihung erschienen, und nahmen an der Enthüllung durch den stellvertretenden Bürgermeister Dirk Middendorf, und den für das Layout der Schilder verantwortlichen Jonas Späinghaus  teil. Anschließend ging man die Lennepromende entlang und besichtigen den ersten Teil des Naturlehrpfades. Am Goetheparkplatz hatte der Ortsverein seinen Pavillon aufgebaut, und versorgte die Gäste mit Würstchen, Kaffee, Glühwein, Punsch und anderen Getränken. Besonders gefreut haben sich die Werdohler Sozialdemokraten über den Besuch des Landtagsabgeordneten Michael Scheffler.</p>
<p style="text-align: justify;">Es war eine gelungene Veranstaltung zum Ende des Jubiläumsjahres des Ortsvereins. (Foto: WR-Bild)</p>
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		<title>Ulrich Hopmann als Geschäftsführer des Unterbezirks verabschiedet</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 12:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD-Werdohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag, 15. Dezember 2011 wurde im Rahmen der letzten Fraktionssitzung des Jahres der SPD Kreistagsfraktion der  Geschäftsführer des SPD Unterbezirks Märkischer Kreis, und Mitglied des SPD Ortsvereins Ulrich Hopmann in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet. Die Fraktionsvorsitzende der SPD Kreistagsfraktion Angelika Machelett würdigte Uli Hopmann, in einem humorvollen Beitrag für seine Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Donnerstag, 15. Dezember 2011 wurde im Rahmen der letzten Fraktionssitzung des Jahres der SPD Kreistagsfraktion der  Geschäftsführer des SPD Unt<a href="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2011/12/Verabschiedung-SPD-UB-Geschäftsführer-Ulrich-Hopmann-Dezember-2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1967" title="Verabschiedung SPD-UB Geschäftsführer Ulrich Hopmann - Dezember 2011" src="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2011/12/Verabschiedung-SPD-UB-Geschäftsführer-Ulrich-Hopmann-Dezember-2011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>erbezirks Märkischer Kreis, und Mitglied des SPD Ortsvereins Ulrich Hopmann in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet. Die Fraktionsvorsitzende der SPD Kreistagsfraktion Angelika Machelett würdigte Uli Hopmann, in einem humorvollen Beitrag für seine Arbeit für den Unterbezirk und der Kreistagsfraktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulrich Hopmann war neben seiner Arbeit als Geschäftsführer viele Jahre Mitglied der SPD Kreistagsfraktion, sowie Mitglied des Rates der Stadt Werdohl. Von 1997 bis 1999 war er der letzte ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Werdohl.  Seit 2007 betreute er neben dem Unterbezirk Märkischer Kreis, auch den Unterbezirk Hagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kreistagsfraktion wünschte dem Werdohler Ulrich Hopmann alles Gute für seinen weiteren Lebensabschnitt.  Am gleichen Tag verabschiedete der Unterbezirk unter Leitung von Michael Scheffler MdL in einer kleinen Feierstunde Ulrich Hopmann in den Ruhestand. An dieser Feierstunde nahmen auch der Werdohler  Bürgermeister Siegfried Griebsch, der Ortsvereinsvorsitzende Andreas Späinbghaus und der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Werdohl, Cornelius Böttcher teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SPD Werdohl schließt sich den Wünschen des UB Vorstand und der Kreistagsfraktion an, und wünscht Hopmann alles Gute für die Zukunft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jahresabschluss der SPD Fraktion unter dem Motto „Wir kümmern uns“</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD-Werdohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fraktion im Werdohler Stadtrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 08. Dezember traf sich die Werdohler SPD Ratsfraktion zu ihrem traditionellen Jahresabschluss mit Grünkohlessen. Dies war der letzte Jahresabschluss zu dem der Fraktionsvorsitzende Cornelius Böttcher eingeladen hatte. Im nächsten Jahr steht er nicht mehr als Fraktionsvorsitzender zu Wahl. Aus diesem Grund waren auch zahlreiche ehemalige Ratsmitglieder eingeladen worden, um diesem besonderen Jahresabschluss beizuwohnen. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 08. Dezember traf sich die Werdohler SPD Ratsfraktion zu ihrem traditionellen Jahresabschluss mit Grünkohlessen. Dies war der letzte Jahresabschluss zu dem der Fraktionsvorsitzende Cornelius Böttcher eingeladen hatte. Im nächsten Jahr steht er nicht mehr als Fraktionsvorsitzender zu Wahl. Aus diesem Grund waren auch zahlreiche ehemalige Ratsmitglieder eingeladen worden, um diesem besonderen Jahresabschluss beizuwohnen. So waren an die 45 Teilnehmer bei dieser traditionellen Veranstaltung anwesend.</p>
<p style="text-align: justify;">In seinem Jahresrückblick zeigte der Fraktionsvorsitzende noch einmal auf, um was sich die Fraktion in dem Jahr gekümmert hat, bzw. welche Themen im neuen Jahr als Arbeitsaufgabe bevor stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Jahresrückblick wurde das SPD Ratsmitglied Jürgen Henke geehrt. Er hält der Partei 40 Jahre lang die Treue, und ist seit 36 Jahren im Rat der Stadt und damit Dienstältestes Mitglied des Rates. Auch schon zur Tradition geworden ist die Wahl des „Ratsmitglied des Jahres“.  Die Wahl fiel in diesem Jahr auf Rolf Neuhäuser. Dieser hat sich durch seine Verlässlichkeit und Engagement besonders hervor getan.</p>
<p style="text-align: justify;">Böttcher berichtete auch davon, dass die SPD schon lange praktiziere was der Bundesparteitag in Berlin verabschiedet hat. Nämlich die Partei auch für Nichtmitglieder zu öffnen, und einen Vorstandsposten zu besetzen dessen Inhaber einen Migrationshintergrund hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fraktion hat mit Thomas Benecke ein Nichtmitglied als Sachkundigen Bürger, und mit Ali Akdeniz einen engagierten Genossen in ihren Reihen.</p>
<p style="text-align: justify;">So ist die SPD Fraktion im Rat der Stadt wieder einen Schritt voraus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Infostand mit Stutenkerlen</title>
		<link>http://www.spd-werdohl.de/spd/2011/11/30/infostand-mit-stutenkerlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD-Werdohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Infostand]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag den 08.12.2011 führt die Werdohler SPD einen Infostand auf dem Wochenmarkt durch. Hier gibt es die Gelegenheit mit SPD-Kommunalpolitikern ins Gespräch zu kommen. Zwei Tage nach Nikolaus werden aber auch wieder Stutenkerle verteilt. Ab ca. 09:30 Uhr stehen die Stutenkerle bereit und freuen sich auf Abnehmer. Frische Waffeln und heißer Kaffee laden zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am <span style="text-decoration: underline;"><strong>Donnerstag den 08.12.2011</strong></span> führt die Werdohler SPD einen Infostand auf dem Wochenmarkt durch.</p>
<p>Hier gibt es die Gelegenheit mit SPD-Kommunalpolitikern ins Gespräch zu kommen. Zwei Tage nach Nikolaus werden aber auch wieder Stutenkerle verteilt. Ab <strong>ca. 09:30 Uhr</strong> stehen die Stutenkerle bereit und freuen sich auf Abnehmer.</p>
<p>Frische Waffeln und heißer Kaffee laden zum verweilen am Infostand ein.</p>
<p>Die Werdohler SPD freut sich über viele Besucher am Infostand.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Udo Böhme beim Bundesparteitag</title>
		<link>http://www.spd-werdohl.de/spd/2011/11/23/udo-bohme-beim-bundesparteitag/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Späinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 04. &#8211; 06. Dezember findet in Berlin der SPD-Bundesparteitag statt. An diesem Pateitag nimmt der Werdohler Genosse Udo Böhme als Ersatz-Delegierter teil. Der Unterbezirk Märkischer Kreis ist mit 2 Delegierten in Berlin vertreten. Auf dem Unterbeziksparteitag wurde Udo Böhme als Ersatzdelegierter gewählt. Nun kommt er in Berlin zum Einsatz und kann die Interessen unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 04. &#8211; 06. Dezember f<a href="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2011/11/BPTDezmber2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1958" title="BPTDezmber2011" src="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2011/11/BPTDezmber2011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>indet in Berlin der SPD-Bundesparteitag statt.</p>
<p>An diesem Pateitag nimmt der Werdohler Genosse Udo Böhme als Ersatz-Delegierter teil. Der Unterbezirk Märkischer Kreis ist mit 2 Delegierten in Berlin vertreten. Auf dem Unterbeziksparteitag wurde Udo Böhme als Ersatzdelegierter gewählt. Nun kommt er in Berlin zum Einsatz und kann die Interessen unserer Partei dort vertreten.</p>
<p>Wir wünschen Udo gute Beratungen und viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Haushaltsrede des SPD Fraktionsvorsitzenden Cornelius Böttcher vom 21.11.2011</title>
		<link>http://www.spd-werdohl.de/spd/2011/11/22/haushaltsrede-des-spd-fraktionsvorsitzenden-cornelius-bottcher-vom-21-11-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>boettcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fraktion im Werdohler Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsrede]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Februar 1995 gab es in den HH-Reden aller Fraktionen einen Begriff, der den Rednern noch nicht so recht über die Lippen gehen wollte, weil er bis dahin in der kommunalpolitischen Diskussion keine Bedeutung hatte: „Haushaltssicherungskonzept“. Meine damals 1. HH-Rede als „frisch gebackener“ Fraktionsvorsitzender schloss mit dem Satz: „Wir sind der Rat, der erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 20. Februar 1995 gab es in den HH-Reden aller Fraktionen einen Begriff, der den Rednern noch nicht so recht über die Lippen gehen wollte, weil er bis dahin in der kommunalpolitischen Diskussion keine Bedeutung hatte: „Haushaltssicherungskonzept“.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine damals 1. HH-Rede als „frisch gebackener“ Fraktionsvorsitzender schloss mit dem Satz: „Wir sind der Rat, der erstmals ein Haushaltssicherungskonzept beschließt, wünschen wir uns, dass wir nicht der Rat der Haushaltssicherungskonzepte werden“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Wunsch, das wissen wir heute, der nicht in Erfüllung gegangen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus damaliger Sicht war unsere Hoffnung, unsere schlechte HH-Situation sei der Beginn einer vorübergehenden Durststrecke, die es nur zu überstehen galt, berechtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">In den 17 Jahren bis heute haben wir uns eines Schlechteren belehren lassen müssen. Wir haben neue Begriffe kennen gelernt. Aus der „Durststreckentheorie“ wurde die „Spagattheorie“. Wir wollten den Spagat zwischen dem notwendigen Sparen und dem Erhalt der Lebensqualität in unserer Stadt hinkriegen. Das ist uns bis heute recht gut gelungen. Aber wir konnten nicht abwenden, dass im Jahre 2002 unser Haushaltssicherungskonzept den Begriffszusatz „nicht genehmigungsfähig“ erhielt. Seitdem wissen wir auch, dass der § 81 der GO mit dem so wenig spektakulären, harmlosen Hinweis auf die „vorläufige HH-Führung“ für uns seit 2002 „Nothaushalt“ bedeutet, mit allen Konsequenzen. Die Formulierung „strukturelle Unterdeckung“ ist uns geläufig geworden, in Werdohl wurde sie chronisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind zu der Erkenntnis gekommen, uns in einer „Abwärtsspirale“ zu befinden, in einer „Vergeblichkeitsfalle“, aus der wir uns aus eigener Kraft nicht befreien können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Erschreckende für uns an diesem Prozess war und ist seine Dynamik.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir erkannten das Dilemma, waren aber handlungsunfähig. Wir haben es kommuniziert, nach außen, in die Bürgerschaft, auf die übergeordneten politischen Ebenen. Sind wir überhaupt ernst genommen worden, frage ich mich heute? Hat die „große“ Politik das in den letzten Jahren überhaupt mitgekriegt? Die Regierung Rüttgers jedenfalls hat unsere Rufe geflissentlich überhört und stattdessen weiter auf Kosten der Kommunen gespart und damit die finanzielle Krise verstärkt. Und heute, nach 20 Jahren des Sparens stehen wir vor einer von Haushaltssicherung und Nothaushalt völlig ausgequetschten Stadtkasse.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute halte ich meine letzte HH-Rede, wir alle verabschieden den letzten HH vor der Überschuldung im Jahr 2013.</p>
<p style="text-align: justify;">Und wieder wird in den kommunalpolitischen Alltag ein neuer Begriff eingeführt: „Stärkungspakt Stadtfinanzen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bedurfte erst einer neuen, rot-grünen Landesregierung, damit sich ein Problembewusstsein für die Nöte der Städte und Gemeinden entwickelte. Inzwischen sind konkrete Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Situation eingeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Bund hat mittlerweile hinsichtlich der Grundsicherung reagiert und wird Städte und Gemeinden zunächst schrittweise und ab 2014 vollständig von der Grundsicherung im Alter entlasten. Uns bleiben aber immer noch hohe Kosten für die Grundsicherung für Personen mit Erwerbsminderung, für die Hilfen zur Erziehung, die Eingliederung von Menschen mit Behinderungen und für Unterkunft. Dass die sozialen Kosten weiter steigen werden, ist definitiv. Sie stellen einen enormen Sprengsatz für die kommunalen Kassen dar. Bleiben die Kommunen ohne weitergehende Hilfen aus Berlin, werden sie von diesen Soziallasten erdrückt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Stärkungspakt Stadtfinanzen soll nun helfen, überschuldete oder von Überschuldung bedrohte Gemeinden in einem gewissen Zeitraum, zum HH-Ausgleich zu führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er beinhaltet finanzielle Zuwendungen und beratende Begleitung bei einer von Rat und Verwaltung gemeinsam zu erarbeitenden Strategie, wie das Ziel Haushaltsausgleich erreicht werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">CDU und WBG haben durch ihre Anträge im HA schon deutlich gemacht, dass sie den Beitritt zu diesem Stärkungspakt so schnell wie möglich wünschen, wie auch wir unsere Bereitschaft im Vorfeld schon signalisiert haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist konsequent, haben wir alle doch in den letzten Jahren in unseren HH-Reden immer wieder eindringlich darauf aufmerksam gemacht, dass wir nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft, trotz vielfältiger Bemühungen, den HH-Ausgleich zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch, wie jeder Pakt, hat auch dieser eine Kehrseite. Wir müssen im Gegenzug für die Finanzhilfe Auflagen des Landes erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich fürchte, und diese Furcht habe ich auch Ihren Anträgen entnommen, diese Auflagen werden eine andere Qualität haben, als unsere bisherigen Sparmaßnahmen. Wir werden die härtesten Bandagen anlegen müssen, um den Haushaltsausgleich nach 10 Jahren schaffen zu können, in den ersten 5 Jahren mit der Finanzhilfe des Landes, danach aus eigener Kraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dazu notwendigen Schritte könnten eine Bedrohung für unsere eigenständige örtliche Daseinsvorsorge bedeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist die verfassungsrechtlich garantierte Selbstverwaltung von Städten und Gemeinden jedoch wert, wenn die originären Gestaltungsmöglichkeiten einer Kommune nicht mehr gegeben sind? Was ist die Selbstverwaltung von Städten und Gemeinden wert, wenn notwendige Aufgaben nur noch bedingt erfüllt werden, dringend erforderliche Maßnahmen nicht mehr durchgeführt werden können? Wir laufen Gefahr, unverzichtbare Strukturen in den Bereichen Soziales, Bildung und Kultur auf Dauer zu zerschlagen. Das haben wir bisher bewusst und mit Erfolg vermieden. Der Stärkungspakt ändert an der strukturellen Unterfinanzierung auch unserer kommenden HH überhaupt nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich brauchen die Kommunen wieder einen anderen Stellenwert. Es muss erkannt werden, dass das Gemeindefinanzierungssystem marode ist. Es ist nicht nur pleite, es zerstört uns. Die politischen Kräfte auf den Gesetzgebungsebenen müssen unsere Zukunftsfrage grundsätzlich klären.</p>
<p>Was bleibt zu tun?</p>
<p>1. Die Teilnahme am Stärkungspakt scheint trotz aller grundsätzlichen Bedenken „alternativlos“. Aber vielleicht sollten wir nicht zu schnell auf den Zug aufspringen. Wir haben noch etwas Zeit, es läuft uns nichts weg. Nutzen wir diese Zeit, noch einmal interfraktionell mit der Verwaltung gründlich und offen über die Konsequenzen miteinander zu diskutieren und uns mehr Klarheit zu verschaffen. Das haben wir bisher vielleicht noch nicht genügend getan.</p>
<p>2. Zur Vorbereitung auf eine Teilnahme am Stärkungspakt Stadtfinanzen haben wir eine umfassende Aufgabenkritik vorgeschlagen. Hier müssen noch einmal (nach 1996) alle städt. Leistungen auf den Prüfstand. Beginnen wir zügig damit.</p>
<p>3. Durch Rückkoppelung mit unseren Vertretern auf Bundes- und Landesebene sollten wir gemeinsam verstärkt darauf hinweisen, dass die angeblich auf Bundesebene eingetretenen und zu erwartenden Steuereinnahmen in dreistelliger Milliardenhöhe, nirgends bessere Verwendung finden würden, als in den Kommunen. Hier könnten sie mit Blick auf wachsende Kinderarmut und die Notwendigkeit allen Kindern Chancen zu eröffnen, den größten Segen stiften, was die geplanten Steuergeschenke nicht vermöchten.</p>
<p>Trotz der tief greifenden Sorge um die städt. Finanzen sind in Werdohl die Weichen auf Zukunft gestellt. Wir alle haben bei mehreren Gelegenheiten den Blick auf die erfreulichen Entwicklungen in unserer Stadt gelenkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es sind dies die investiven Entscheidungen unserer heimischen Unternehmen für Werdohl als Industriestandort, das stetig wachsende Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger und die bekannten Projekte aus dem Stadtumbau West und der Regionale 2013.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle wissen um die Bedeutung dieser Vorhaben für Werdohl.</p>
<p>Aber, wir sollten uns nicht blenden lassen. Es darf nicht der Eindruck entstehen, mit den Werdohler Finanzen könne es doch so schlecht nicht bestellt sein. Um dem vorzubeugen, stellen wir nüchtern fest: Nicht etwa die gestiegene Finanzkraft Werdohls, sondern das Konjunkturpaket II, das Programm Stadtumbau West, die Aktivitäten der WOGE, die ausgeprägte Spendenbereitschaft der Werdohler Unternehmen, ohne die z.B. der Bahnhof nicht in städt. Besitz wäre und die vielschichtigen ehrenamtlichen Aktivitäten in den unterschiedlichsten Organisationsformen sind für diese erfreuliche Entwicklung verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">All diese Aktivitäten müssten in der Summe ein positives Image für Werdohl bedeuten. Ein Blick auf unsere Einwohnerbilanz lässt jedoch Zweifel daran aufkommen. Müssen wir doch Abwanderungsverluste an Nachbarstädte feststellen, die sich stärker wohnungs- als arbeitsplatzbezogen darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Offenbar wird der Wert Werdohls als Wohnstadt noch nicht hinreichend anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei haben wir doch jetzt schon viel zu bieten, was sich angesichts der zahlreichen geplanten Projekte zukünftig noch erheblich steigern wird:</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">-       Attraktive Wohnangebote für ein angemessenes Leben im Alter in Ütterlingsen und Pungelscheid und wahrscheinlich schon bald auf der            Königsburg.</p>
<p style="text-align: justify;">-       Einen um den Colsmanplatz herum neu gestalteten Innenstadtbereich mit weiteren Ausbauplänen für den Brüninghausplatz.</p>
<p style="text-align: justify;">-       Zahlreiche Kulturangebote durch den Kulturverein, das kleine Kulturforum, eine kleine sehr engagierte Künstlergruppe und die Stadt (Kulturring, Kultursommer).</p>
<p style="text-align: justify;">-       Interessante Freizeitangebote durch Vereine, städt. Einrichtungen und entlang der Lenne.</p>
<p style="text-align: justify;">-       Ein friedliches Neben- und Miteinander aller Werdohler. Um hier weitere Fortschritte zu erzielen, sollten Sie heute dem SPD-Antrag aus dem HA folgen und sich mit uns dafür einsetzen, dass das vom Land im MK geplante „Kommunale Integrationszentrum“ in Werdohl angesiedelt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">-       Eine sehr gute verkehrliche Infrastruktur durch Bus und Bahn und eine gute Anbindung zur Autobahn.</p>
<p style="text-align: justify;">-       Ein breites Spektrum an Einkaufsmöglichkeiten über die Deckung des Grundbedarfs hinaus. Einen Markt mit Strahlkraft in die Nachbarstädte. Kostenlose Parkmöglichkeiten, die auch unsere Nachbarn zu schätzen wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">-       Zahlreiche Aktivitäten um den Tagestourismus, die zum Erfolg führen werden und der Stadt eine höhere Beachtung bringen. Darauf sollten wir uns einstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">-       Unsere Kinder- und Jugendbetreuungsangebote in den Kita`s und den Stadtteiljugendheimen (auch in den Ferien) können sich sehen lassen. Wir sind dabei, die U3 Betreuung gemäß unserer gesetzlichen Verpflichtung auszubauen. Mit der roten Schule haben wir einen stadtzentralen, bedarfsgerechten Standort gewählt. Das wird ein millionenschwerer Kraftakt, der zum Erhalt der Familienfreundlichkeit Werdohls jedoch erforderlich ist. Dazu beitragen wird auch das kürzlich im Jugendhilfeausschuss verabschiedete Spiel- und Bolzplatzkonzept der Verwaltung. Es wird für mehr Qualität und damit mehr Attraktivität sorgen. Mit dem Spielplatz Meilerstraße wollen wir beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">-       Unser schulisches Angebot ist differenziert, hat Qualität und ermöglicht alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I und das Abitur an der Gesamtschule. Dafür haben wir vor 21 Jahren gemeinsam mit der FDP gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Seitdem haben viele Altenaer, Neuenrader und Plettenberger an der AEG ihr Abitur gemacht. Das ist auch weiterhin möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der notwendigen Anpassung unserer Schullandschaft an die neuen Verhältnisse bei unseren Nachbarn und die demographische Entwicklung sollten wir jetzt nicht übereilt sondern mit Augenmaß handeln. Deshalb haben wir im Schulausschuss eine Bildungskonferenz vorgeschlagen, die nach dem Abschluss der Anmeldungen im Februar stattfinden soll.</p>
<p>Meine  Damen und Herren, ich weiß mich mit Ihnen einig, wenn ich es noch einmal sage: Werdohl hat viel zu bieten. Leider wissen es noch nicht alle. Darum müssen wir es immer wieder laut sagen. Vielen Dank an alle, die mithelfen, diese Überzeugung zu leben und weiter zutragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank auch an die Verwaltung für ihre freundliche Assistenz bei unseren HH-Beratungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ihnen meine Damen und Herren bedanke ich mich für die Aufmerksamkeit, die Sie mir in den vergangenen Jahren bei meinen HH-Reden geschenkt haben.</p>
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		<title>Jahreshauptversammlung vom 17.11.2011 &#124; Ehrungen der Jubilare</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Späinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläen und Gratulationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Jubilare werden/wurden geehrt: &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; 25 Jahre Heide Mannack Magdalena Tschöke Horst Geier Wolfgang Klein Hans-Dieter Roussell Klaus Stahlschmidt 40 Jahre Jürgen Henke Werner Simski Uwe Wiederspahn 50 Jahre Manfred Schmidt 65 Jahre Gisela Seuster]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgende Jubilare werden/wurden geehrt:</p>
<p><a href="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0028.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1931" title="DSC_0028" src="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0028-300x199.jpg" alt="" width="353" height="234" /></a><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>25 Jahre</strong></span></p>
<p>Heide Mannack<br />
Magdalena Tschöke<br />
Horst Geier<br />
Wolfgang Klein<br />
Hans-Dieter Roussell<br />
Klaus Stahlschmidt</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>40 Jahre</strong></span></p>
<p>Jürgen Henke<br />
Werner Simski<br />
Uwe Wiederspahn</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>50 Jahre</strong></span></p>
<p>Manfred Schmidt</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>65 Jahre</strong></span></p>
<p>Gisela Seuster</p>
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