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	<title>SPD-Ortsverein Werdohl &#187; Kommunalfinanzen</title>
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	<description>Wir kümmern uns!</description>
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		<title>NRW Landesregierung: Werdohl bekommt 1,386 Mill</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 06:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD-Werdohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalfinanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Scheffler]]></category>

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		<description><![CDATA[„Nachdem wir im Mai den nordrhein-westfälischen Haushalt im Düsseldorfer Landtag beschlossen haben, fließen nun auch die Zuschüsse aus dem Städtebauförderprogramm 2011 der SPD-geführten Landesregierung. Dies teilte der heimische SPD Landtagsabgeordneter Michael Scheffler am 20.Juni 2011 auf seiner Hompage mit. Auch unserer Stadt Werdohl kommen die Zuschüsse aus der Städtebauförderung zu Gute. Nach Werdohl fließen insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Nachdem wir im Mai den nordrhein-westfälischen Haushalt im Düsseldorfer Landtag beschlossen haben, fließen nun auch die Zuschüsse aus dem Städtebauförderprogramm 2011 der SPD-geführten Landesregierung. Dies teilte der heimische SPD Landtagsabgeordneter Michael Scheffler am 20.Juni 2011 auf seiner Hompage mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch unserer Stadt Werdohl kommen die Zuschüsse aus der Städtebauförderung zu Gute.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Werdohl fließen insgesamt 1.386.000 Euro für die Maßnahme ‚Stadtumbaugebiet <strong><a href="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2011/06/DSC_0002.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1801" title="DSC_0002" src="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2011/06/DSC_0002-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></strong>Ütterlingsen/Stadtmitte‘. Hier soll die städtebauliche Aufwertung der Innenstadt und die Stärkung des Wohngebietes weiter gefördert werden.</p>
<p>„Insgesamt gibt das Land in diesem Jahr 255 Millionen Euro für 169 Maßnahmen aus, um vor Ort die integrierte Stadtentwicklung und Stadterneuerung zu unterstützen“, berichtete Michael Scheffler „Im Vergleich zu 2010 stehen also zwei Millionen Euro mehr zur Verfügung. Dieses Geld, das nun zeitnah über die Bezirksregierungen den Kommen zugeteilt wird, ist gut angelegt: Das direkte Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger wird verbessert und oft werden zusätzliche Investitionen in Gang gesetzt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die SPD Werdohl begrüßt diese Zuwendung für die Stadt, und kann der Landesregierung nur ins Stammbuch schreiben: <strong>Versprochen – Gehalten.</strong></p>
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		<title>Mandatsträgerkonferenz der SPD Märkischer Kreis &#124; NOTRUF !!!!!</title>
		<link>http://www.spd-werdohl.de/spd/2010/03/03/mandatstragerkonferenz-der-spd-markischer-kreis/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SPD-Werdohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Werdohl]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalfinanzen]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[Notruf der sozialdemokratischen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus den 15 Städten und Gemeinden und dem Kreistag des Märkischen Kreises zur Situation der Kommunalfinanzen Unsere Städte und Gemeinden und der Märkische Kreis stehen vor dem finanziellen Kollaps. Die kommunale Familie wird im Märkischen Kreis Haushaltsdefizite in Höhe von rund 220 Millionen Euro &#8211; allein für 2010 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Notruf der sozialdemokratischen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus den 15 Städten und Gemeinden und dem Kreistag des Märkischen Kreises zur Situation der Kommunalfinanzen</strong></p>
<p>Unsere Städte und Gemeinden und der Märkische Kreis stehen vor dem finanziellen Kollaps. Die kommunale Familie wird im Märkischen Kreis Haushaltsdefizite in Höhe von rund 220 Millionen Euro &#8211; allein für 2010 &#8211; zu verkraften haben. Diese fehlenden Haushaltsmittel werden über Kassenkredite finanziert !</p>
<p>Die ständige Verlagerung und Zuweisung von neuen Aufgaben durch Bund und Land und die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise haben zu diesem Ergebnis geführt.<br />
Dies bedeutet, dass ein rasanter Verzehr des noch vorhandenen Eigenkapitals festzustellen ist. In vielen Kommunen ist die bilanzielle Überschuldung in greifbarer Nähe oder ist bereits eingetreten. Ein weiterer drastischer Anstieg der Kredite zur Liquiditätssicherung  ist in den nächsten Jahren zu erwarten.</p>
<p>Unsere Städte und Gemeinden des Märkischen Kreises sind Heimat für rund 450.000 Menschen. Nirgendwo wird Politik so unmittelbar wahr genommen wie in den Städten und Gemeinden. Sie sind für die Daseinsfürsorge verantwortlich und prägen den Alltag der Menschen. Daher ist es eine Pflicht, aber auch ein Merkmal guter Politik dieses Fundament zu stärken und zukunftsfest zu machen.<br />
Ein starkes soziales Netz, gute Kinderbetreuung,  Schulen, Sportanlagen, Schwimmbäder, Büchereien, Musikschulen oder Volkshochschulen kann es nicht mehr geben, wenn die Kommunen von Bund und Land in die Pleite getrieben werden.<a href="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2010/03/Notrufsaeule.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1352" title="Notrufsaeule" src="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2010/03/Notrufsaeule.jpg" alt="" width="200" height="332" /></a></p>
<p>Die Landesregierung hat die Kommunen in NRW seit 2005 bis Ende 2009 mit rund 3 Milliarden Euro belastet.</p>
<p>Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz kostet die Kommunen über 400 Millionen Euro jährlich. Ab 01.04.2010 sind weitere Belastungen angekündigt.</p>
<p>Der kommunale Anteil an der Krankenhausfinanzierung ist von 20% auf 40% angehoben worden.</p>
<p>Betriebskostenzuschüsse für die U3-Betreuung werden den Städten und Gemeinden vorenthalten. Mit dem Kinderbildungsgesetz sind die Städte und Gemeinden in erheblichen Umfang belastet worden.</p>
<p>Die Kosten für den Solidarpakt Ost schiebt NRW auf die Kommunen ab. Die Städte und Gemeinden müssen sich deshalb stärker verschulden und hierfür Kredite aufnehmen.</p>
<p>Die Kosten der Unterkunft und Grundsicherung sind bereits drastisch angestiegen und werden den Kommunen und Kreisen jeden Handlungsspielraum nehmen.</p>
<p>Wir fordern daher in aller Klarheit:</p>
<ul>
<li>einen Stärkungspakt Stadt- und Kreisfinanzen auf Landesebene und einen Rettungsschirm für die Städte, Gemeinden und Kreise,</li>
</ul>
<ul>
<li> eine Entlastung der Kommunen beim Solidarbeitrag Ost,</li>
</ul>
<ul>
<li> die strikte Einhaltung des Konnexitätsprinzips,</li>
</ul>
<ul>
<li> ein NEIN zu einer Schuldenbremse in der Landesverfassung zum jetzigen Zeitpunkt, weil sozialer Kahlschlag und gänzlich kommunale Finanznot die Folgen wären,</li>
</ul>
<ul>
<li> die bedingungslose Teilhabe an Förderprogrammen der EU für Haushaltssicherung-/Nothaushaltskommunen und eine Möglichkeit der Finanzierung von Eigenanteilen durch Kredite</li>
</ul>
<ul>
<li> eine neue Verhandlung der Kosten der Unterkunft und der Grundsicherung mit einer Anpassung an die tatsächlichen Aufwendungen,</li>
</ul>
<ul>
<li> die Fortsetzung der Betreuung von Langzeitarbeitslosen aus einer Hand,</li>
</ul>
<ul>
<li> keine Abschaffung der Gewerbesteuer durch Schwarz-Gelb,</li>
</ul>
<ul>
<li> Schluss mit der Philosophie „Privat vor Staat“ und der Schwächung von Stadtwerken und Sparkassen.</li>
</ul>
<ul>
<li> dass das Recht zur Selbstverwaltung der Kommunen nicht durch die bewusst in Kauf genommene mangelnde finanzielle Ausstattung der Kreise, Städte und Gemeinden untergraben wird,</li>
</ul>
<ul>
<li> dass die kommunalen Spitzenverbände in ihren Verhandlungen mit Land und Bund keinen weiteren Belastungen der kommunalen Haushalte zustimmen, sondern sich sofort für eine Entlastung der kommunalen Haushalte in verstärktem Maße einsetzen,</li>
</ul>
<ul>
<li> die Schaffung eines Kommunalrates in NRW mit wirksamen Mitberatungsrechten bei landespolitischen Entscheidungen in ihren finanziellen Auswirkungen für die kommunale Familie,</li>
</ul>
<ul>
<li> dass von weiteren Steuersenkungspaketen, die einen weiteren Wegfall von finanziellen Mitteln für die kommunalen Haushalte beinhalten, Abstand genommen wird.</li>
</ul>
<p>Wir fordern die Landesregierung und die Bundesregierung auf, endlich Maßnahmen zur Rettung der Kommunalfinanzen und der kommunalen Infrastruktur vorzunehmen und die Kommunen und Kreise nicht länger im Stich zu lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Lasst die Städte nicht im Stich!“</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Späinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannelore Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalfinanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagswahl NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Scheffler]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Städte und Gemeinden in NRW stehen vor dem finanziellen Kollaps. Fast 18 Milliarden Euro beträgt ihr Dispo in NRW bei den Banken, also die sogenannten Kassenkredite. Schon in den nächsten fünf Jahren schaffen rund 90 Prozent keinen Haushaltsausgleich mehr. Die Ausgaben übersteigen trotz hartem Sparkurs vor Ort regelmäßig die Einnahmen in Millionenhöhe. Dennoch lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unsere Städte und<a href="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2010/02/2010_2_19_10_55_22_86511_43.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1326" title="2010_2_19_10_55_22_86511_43" src="http://www.spd-werdohl.de/spd/wp-content/uploads/2010/02/2010_2_19_10_55_22_86511_43-300x182.jpg" alt="2010_2_19_10_55_22_86511_43" width="300" height="182" /></a> Gemeinden in NRW stehen vor dem finanziellen Kollaps. Fast 18 Milliarden Euro beträgt ihr Dispo in NRW bei den Banken, also die sogenannten Kassenkredite. Schon in den nächsten fünf Jahren schaffen rund 90 Prozent keinen Haushaltsausgleich mehr. Die Ausgaben übersteigen trotz hartem Sparkurs vor Ort regelmäßig die Einnahmen in Millionenhöhe. Dennoch lassen CDU/FDP die Kommunen seit 2005 im Stich!</p>
<p>Damit muss Schluss sein. Wir wissen: NRW kann auf Dauer nur stark sein, wenn seine Kommunen leistungsfähig bleiben. Ein starkes soziales Netz, gute Sportanlagen, Schulen, Schwimmbäder oder Büchereien gibt es nicht mehr, wenn die Kommunen vor der Pleite stehen. Wir stehen für: Stadt und Land – Hand in Hand.</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Schluss mit dem Raubzug von CDU und FDP gegen unsere Gemeinden:</strong></span><br />
</span><br />
Seit 2005 hat die Landesregierung massiv Gelder gestrichen, gekürzt oder neue Aufgaben ohne Ausgleich übertragen. Die schwarz-gelbe Sündenliste addiert sich bis Ende 2009 auf rund 3 Milliarden Euro!<br />
Das schwarz-gelbe Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ kostet die Städte und Gemeinden über 400 Millionen Euro jährlich. In Wahrheit ist es ein „Schuldenbeschleunigungsgesetz“ für die Allgemeinheit.<br />
Hauptursache sind vor allem die steigenden Sozialausgaben. Die Kommunen in NRW sind noch stärker als in anderen Ländern von dieser Überbelastung betroffen. Nur in NRW werden die Kommunen nicht an den Landessteuern beteiligt. Die Finanzausstattung ist viel zu gering. Der Verweis von CDU/FDP, die Kommunen hätten noch nie so hohe Finanzzuweisungen erhalten ist ein Täuschungsmanöver. Es bleibt ein dickes Minus.<br />
Herr Rüttgers bricht die Zusage gegenüber dem Bund, die Betriebskostenzuschüsse des Bundes für den Ausbau der U3-Betreuung den Kommunen zusätzlich zur Verfügung zu stellen. Herr Rüttgers schiebt die Kosten für NRW am Solidarpakt Ost auf die Kommunen ab. Arme Städte in NRW müssen sich auch deshalb stark verschulden.<br />
<strong><br />
Wir wollen unsere Kommunen gezielt stärken, nicht ausbluten!</strong></p>
<p>• Schluss mit dem CDU/FDP-Raubzug bei den Kommunen! Strukturelle Belastungen der Landesregierung müssen zurückgenommen werden.<br />
• Strikte Einhaltung des Konnexitätsgesetzes! Wer die Musik bestellt, muss auch zahlen.<br />
• Wir werden die Gewerbesteuer erhalten, Schwarz-Gelb will sie abschaffen. Wir wollen alle Gewerbetreibenden in die Finanzierung der Infrastruktur einbeziehen, weil alle sie nutzen und brauchen.<br />
• Wir werden die Kommunen fair behandeln. Auch beim Solidarpakt Ost! Die 1,8 Milliarden Euro, die seit 2006 von unseren Kommunen zuviel gezahlt wurden, müssen vollständig vom Land erstattet werden.<br />
• Wir wollen den „Stärkungspakt Stadtfinanzen“, einen Rettungsfonds für strukturschwache Städte, um die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Damit sollen die Kommunen von Zinsen und Tilgung bei den Altschulden entlastet werden.<br />
• Wir wollen leistungsfähige Städte, Gemeinden und Kreise. Die Kommunen brauchen Freiheit zur wirtschaftlichen Betätigung. „Privat vor Staat“, das Motto von Schwarz-Gelb, führt zur Verarmung der Kommunen.</p>
<p style="text-align: justify;">(Artikel/Foto: NRW-SPD)</p>
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