Am 3. Oktober 2026, dem Tag der offenen Moschee, lud u.a. die Fatih-Moschee an der Altenaer Straße in Werdohl alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Es ist eine Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und Menschen aus unserer Stadt kennenzulernen. Ein gutes Miteinander entsteht nicht durch Vermutungen, sondern durch persönliche Begegnungen.
Offenheit und Austausch mitten in Werdohl
Werdohl ist eine Stadt, in der Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten, Kulturen und Religionen gemeinsam leben, arbeiten und ihre Zukunft gestalten. Diese Vielfalt gehört zu unserer Stadt – und sie wird dann besonders wertvoll, wenn wir einander aufmerksam zuhören. Der Tag der offenen Moschee bietet die Möglichkeit, einen Einblick in muslimisches Gemeindeleben zu erhalten und direkt mit Gemeindemitgliedern ins Gespräch zu kommen.
Mancher hatte Fragen zum Glauben, zu religiösen Traditionen oder zum Alltag der Menschen in unserer Nachbarschaft. Andere wollten einfach bei einer Tasse Tee ins Gespräch kommen. Beides ist wichtig und beides schafft Nähe.
Begegnung statt Vorurteile
Gerade in einer Zeit, in der Debatten oft schnell, laut und unpersönlich geführt werden, brauchen wir Orte des echten Austauschs. Ein Besuch in der Moschee zeigt, dass hinter jeder Meinung, jeder Religion und jeder Herkunft Menschen mit Hoffnungen, Sorgen, Familien und dem Wunsch nach einem guten Leben in Werdohl stehen.
Für uns als SPD-Ortsverein Werdohl ist klar: Respekt, Demokratie und gegenseitiges Verständnis wachsen dort, wo Menschen einander begegnen. Die offene Moschee ist deshalb ein starkes Zeichen für eine offene und solidarische Stadt im Märkischen Kreis.
